Wie du einen hohen sozialen Status vermittelst

Status vermitteln mit Körpersprache

Wenn es um die Wirkung auf andere geht, dann kommst du um deine Kör­per­spra­che nicht herum.

Du soll­test dir eine Bodylanguage aneig­nen, die einen hohen sozia­len Sta­tus kommuniziert. Da die Kör­per­spra­che ein sehr umfang­rei­ches Thema ist, beschränke ich mich hier auf das Wesentliche:

Die Hebel dei­nes Körpers, die dich sou­ve­rän wir­ken lassen und den Status beeinflussen. Aus dem Improtheater sind die Begriffe Hoch- und Tiefstatus bekannt.

Zusammengefasst:

Hoher Status: offene, aufrechte Haltung, freie Bewegungen, ungezwungen und entspannt.

Tiefer Status: kraftlose und verkrampfte Bewegungen, verschränkte Arme, unsichere Haltung, schnelle, hastige unkontrollierte Bewegungen

 

WIE KOM­MU­NI­ZIERE ICH EINEN HOHEN SOZIA­LEN STATUS?

Als Person mit einem hohen sozialen Status, kenne ich meinen Wert.

Ich nehme mir Zeit und Raum für mich und für Dinge, die mir per­sön­lich wich­tig sind.

Generell bewege ich mich dann langsamer und entspannter als alle anderen in meiner Umgebung.

DAS IST KEIN SCHERZ.

Wenn du in der Stadt bist, dann gehst du langsamer als die anderen Leute um dich herum.
Das mag dir lächer­lich vorkommen.

Genau das ist es was dich sou­ve­rän wir­ken lässt und dei­nen Wert hebt.

Du wirst merken, dass du öfter Blicke zugeworfen bekommst und mehr beachtet wirst.

Insbesondere Frauen zeigen plötzlich mehr Interesse an dir und du brauchst niemanden ausweichen, denn dir gehen andere aus dem Weg, wenn sie auf dich zulaufen.

Wenn es sich lächerlich anfühlt, dann ist das Tempo vermutlich genau richtig.

Auch dei­nen Kopf und deine Arme soll­test du ent­spre­chend bestimm­ter und bewuss­ter als sonst bewegen.

Du führst also langsame Bewegungen aus. Nicht hastig, wie ein Huhn.
Son­dern selbst­be­wusst, wie ein Löwe.

Dein Gewicht soll­test du etwas nach hin­ten ver­la­gern.
Ziehe auch deine Schul­tern etwas nach­hin­ten. Zeig deine Brust!

Oma hatte recht: Brust raus, Bauch rein.

Menschen fin­den eine sol­che Hal­tung und den damit aus­ge­drück­ten Sta­tus extrem anziehend.

Am bes­ten schaust du dir die Tage andere selbst­si­chere Personen mit einem hohen sozia­len Sta­tus an und du wirst mer­ken, wovon ich rede.

Mach dir kei­ne Sor­gen darum, dass es even­tu­ell künst­lich und inkon­gru­ent wirkt.

Hier gilt:

Fake it till you make it.

Nach eini­gen Wochen wirst du auch nicht mehr dar­auf ach­ten müs­sen, da es für dich völ­lig natür­lich sein wird, diese Zeit und den Raum zu beanspruchen.

Denk dran: Das bist du — und nicht irgendwer.

 

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